Hier werden möglichst zeitnah unsere Einsätze 2019 dargestellt







Chlorgasaustritt im Freibad Adendorf forderte Großeinsatz

Am Samstag gegen 17:20 Uhr kam es zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst am Freibad Adendorf. Grund dafür war die Auslösung des Chlorgasalam. Aufgrund der unklaren Lage wurde durch die Kooperative Leitstelle Lüneburg Großalarm ausgelöst.

Der stellv. Gemeindebrandmeister war als Einsatzleiter zuerst vor Ort und konnte deutlichen Chlorgeruch wahrnehmen. Die erst eintreffenden Einheiten der Feuerwehr Adendorf und Erbstorf gingen unter schwerem Atemschutz vor, um eine erste Lageerkundung vorzunehmen, dabei stellte sich heraus das mehre Flaschen deutlich vereist waren und ein Austritt stattgefunden hat.

Nachdem die Flaschen gesichert wurden konnte Entwarnung gegeben werden. Der mitalamierte ABC-Zug des Landkreis Lüneburg ging mit Messgeräten vor und stellte im Keller, wo sich die Filteranlage befindet, eine erhöhte Konzentration Chlorgas fest.

Der Keller wurde belüftet und auftretende Dämpfe mit Wassernebel niedergeschlagen. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

Im Einsatz waren ca.110 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, DRK, ASB und Vertretern der Gemeinde Adendorf.


Bericht: Torsten Ueberlein-Schellen (Ortspressewart Adendorf)
Bild: Torsten Ueberlein-Schellen (Ortspressewart Adendorf)

 

A1

a2

a3

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


2 Einsätze  imNovember:

 

Asylbewerberunterkunft Krankenhaus Scharnebeck,  Rauchmelderauslösung,

Scharnebecker Hauptstraße 19

Am Ende gab es hier kein Grund tätig zu werden.

 

--------------------------------------------------------------------------------------


Großeinsatz am 07.09.2019 um 19:56 Uhr.

Es wurde eine Person aus dem Anwesen zum alten Gutshof vermisst. Für diese Suche wurde der 1 Zug bestehend aus Scharnebeck,Rullstorf und Boltersen alamiert. Des weiteren noch der 2 Zug mit Brietlingen, Lüdershausen und Artlenburg.

Nach Ankunft aller Helfer, stellten man dann schnell fest, dass diese Person wieder aufgetaucht ist.

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Einsatz am 31.07.2019  20:51 Uhr

Durch die extremen Wetterverhältnisse mit örtlich extremen Starkregen und Gewitter  kam es am  Mittwoch den 31. Juli zu einer Alarmierung der Feuerwehr Boltersen. Wir fuhren in die Bardowicker Straße

Wasser drohte über den Hauseingang und Terrasse in ein Einfamilienhaus zu laufen.

Darauf hin wurde der Straßeneinlauf in der Bardowicker Straße gereinigt.
Das Wasser konnte durch diese Maßnahme wieder ablaufen. Auch hier nahm die Löschfahrzeugbesatzung zum zweiten mal den neuen nass-trocken Sauger in Betrieb. Das neue Aggregat machte gute Arbeit und somit war der Einsatz auch nach knapp 60 Minuten wieder beendet.
 
w1
 
 
 
 
w2
 
 
 
 
 
 
 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------


Einsatz am 29.07.2019 um 13:59

Die Feuerwehr Boltersen und der Rettungsdienst  wurde mit dem Stichwort "Tür öffnen" alamiert . Der Einsatzort war  in der Bahnhofstraße in Boltersen.

 

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------


Feuer verursacht Sachschaden, Besitzer nicht vor Ort. ( 26.07.2019 )

 

 Zu einem „Brand 4“  in einem Einfamilienhaus wurden heute Nachmittag zwei Löschzüge und der ELW der SG-Feuerwehr Scharnebeck nach Rullstorf alarmiert.
Gegen 14.44 Uhr ging der Alarm raus, es würde ein Holzhaus brennen. Vorsorglich wird bei solchen Lagen auch ein Rettungswagen dazu alarmiert.
Polizisten der zuständige Polizeistation Scharnebeck trafen mit dem Rettungsdienst zuerst an der Einsatzstell ein. Noch vor Eintreffen der ersten Feuerwehr konnten sie mittels eines Gartenschlauches mit der Brandbekämpfung beginnen.
Die hinzukommenden Feuerwehren begannen dann sofort mit einem umfassenden Löschangriff über drei „C“-Rohre. Unter erschwerten äußeren Bedingungen, es herrschten hochsommerliche Temperaturen, wurden auch 3 Trupps unter Atemschutz
eingesetzt. Einer davon zusätzlich mit einer Wärmebildkamera.
Nach ersten Erkenntnissen hatte es im Bereich der Terrasse begonnen zu brennen.

Das Haus, eine Mischung aus Massiv-und Holzrahmenbauweise, hatte im Außenbereich eine Holzverkleidung in die das Feuer reingelaufen war. Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht anwesend.
Im Einsatzverlauf konnten zwei Schildkröten, ein Hamster sowie vier Vögel von den Einsatzkräften gerettet werden. Auch ein Druckbelüfter zum Entrauchen des Gebäudes kam zum Einsatz. Mehrere Kisten Getränke machten es den Einsatzkräften leichter die heißen Temperaturen zu ertragen.
Nach ersten Schätzungen beläuft sich die Schadenssumme auf ca. 50.-70.000,-- €.
Die erhaltenen Werte, die durch die Feuerwehr geschützt werden konnten, dürften weitaus höher, nämlich bei ca. 450-500.000,-- € liegen. Zur Brandursache gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Feuerwehr war mit 85 Kräften im Einsatz.

Holz1

Holz2

Holz3

 

 

 

 

Bilder und Text Andreas Apeldorn (KPW-LK-Lüneburg)

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Einsatz am 15.06.2019  11:36 Uhr

Durch die extremen Wetterverhältnisse mit örtlich extremen Starkregen und Gewitter  kam es am  Samstag den 15. Juni zu einer Alarmierung der Feuerwehr Boltersen.

Diese bekam die Herausforderung, bei einem Eigentümer eines Mehrfamilienhauses in Boltersen, einen Teil des Kellers zügig vom Regenwasser zu befreien.

Hier nahm die Löschfahrzeugbesatzung erstmals den neuen nass-trocken Sauger in Betrieb. Das neue Aggregat machte gute Arbeit und somit war der Einsatz auch nach knapp 20 Minuten wieder beendet.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------


Einsatz am 09.06.2019 um 12:30 Uhr

Schützenumzug in Scharnebeck    Die Besatzung des MTW hat denSchützenumzug in Scharnebeck begleitet.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------


Großeinsatz am Mittwochabend in Scharnebeck


Am Mittwochabend 22.05.19 um kurz nach 21 Uhr wurden diverse Feuerwehren aus der Samtgemeinde Scharnebeck zum Schulzentrum in Scharnebeck gerufen. Grund dafür war die Anforderung der Polizei bei einer Personensuche zu unterstützen.

Seit dem späten Nachmittag wurde eine 85-jährige Dame aus Scharnebeck vermisst. Nachdem erste Recherchen und Suchaktionen erfolglos blieben wurde die Feuerwehr zur Unterstützung angefordert.

Gemeindebrandmeister Arne Westphal ließ 3 von 4 Züge der Samtgemeindefeuerwehr Scharnebeck zur Personensuche alarmieren.

Der 1.Zug bestehend aus den Feuerwehren Scharnebeck, Rullstorf und Boltersen, der 2. Zug bestehend aus Brietlingen, Artlenburg und Lüdershausen sowie der 4. Zug mit den Feuerwehren Echem, Lüdersburg und Jürgenstorf eilten nach Scharnebeck. Der 3. Zug (Hohnstorf, Hittbergen und Barförde) stellte zusammen mit 2 weiteren Einsatztaktisch wertvollen Fahrzeugen den Grundschutz in der Samtgemeinde sicher.

Die Einsatzkräfte suchten das Gebiet um den Wohnort der Dame systematisch ab. Im Verlauf wurde die Rettungshundestaffel dazu gerufen.

Um kurz nach 22 Uhr kam die erlösende, aber auch skurrile Nachricht: Die Dame ist bereits im Krankenhaus und wurde schon seit dem Nachmittag dort versorgt.

Für die 173 eingesetzten Feuerwehrkameraden war der Einsatz nach knapp 2 Stunden beendet.


Bericht: Felix Botenwerfer // Feuerwehr-Pressewart SG Scharnebeck
Bild: Petra Sarmiento // stv. Feuerwehr-Pressewart SG Scharnebeck

 

 

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------


Einsatz am 24.04.2019 um 01:14 Uhr

 

Zimmerbrand im EFH, Nachalarm, Rauchmelderaulösung, Echemer Straße in Scharnebeck.

Dann um 01:06 Uhr Einsatzabbruch Kräfte vor Ort reichen aus .

Es war dann nur noch Essen auf Herd .

 


Einsatz am 13.01.2019 um 03:17 in der Nacht.

In der Nacht zu Sonntag rückten Feuerwehren der Samtgemeinde Scharnebeck und der Stadt Lüneburg um kurz nach 3 Uhr mit einem Großaufgebot zum Schiffshebewerk Scharnebeck aus.

Die Automatische Brandmeldeanlage des Hebewerkes löste aus und gab Anlass zu dieser Alarmierung.

Der 1.Zug der Samtgemeindefeuerwehr bestehend aus den Ortsfeuerwehren Scharnebeck, Rullstorf und Boltersen rückten zusammen mit dem Teleskopmastfahrzeug aus Lüneburg aus.

Vor Ort kontrollierte ein Atemschutztrupp den Bereich, in dem der Rauchmelder ausgelöst hat, und konnte Entwarnung geben. Glücklicherweise handelte es sich um einen Fehlalarm.

Der Einsatz für die knapp 50 Einsatzkräfte war nach gut einer halben Stunde beendet.

 

 

Text -Bild :SG Pressewart Felix Botenwerfer

 

Hebe2

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Einsatz am 20.01.2019 um 18:07


Zimmerbrand verursacht hohen Sachschaden
Vermutlich hat grobe Unachtsamkeit zu einem Zimmerbrand mit hohem
Sachschaden in den frühen Abendstunden in Nutzfelde geführt. Personen
wurden nicht verletzt.
Scharnebeck, Nutzfelde
Ein gemeldeter Zimmerbrand führte zum Zugalarm, „Brand 3“ für die Feuerwehren
Scharnebeck, Boltersen und Rullstorf am späten Sonntag-Nachmittag.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehren brannte es im Wohnzimmer eines
Einfamilienhauses in Nutzfelde.
Der Eigentümer hatte selbst die Feuerwehr alarmiert, nachdem er seinen Tannenbaum
noch einmal anzünden wollte. Nach eigenen Aussagen, hatte er nur kurz das Zimmer
verlassen. Bei der Wiederkehr stand der Baum und einige Möbel bereits in Flammen.
Einsatzleiter Michael Mundt, veranlasste sofort einen zweiteiligen Löschangriff über
den Haupteingang, sowie über die Terrassentür mit „C“-Rohren. Hier waren zwei
Trupps unter schwerem Atemschutz im Einsatz. Auch wurde ein Druckbelüfter
eingesetzt.
Ein Rettungswagen zur vor-Ort-Versorgung wurden ebenfalls alarmiert.
Die 60 eingesetzten Feuerwehrkräfte konnten aber nicht verhindern, dass das Feuer,
der Rauch und das Löschwasser das Erdgeschoß, sowie die erste Etage des Hauses
unbewohnbar machte.
Die Schadenshöhe liegt nach ersten Einschätzungen von Feuerwehr und Polizei im
mehrstelligen 5-stelligen Bereich. Die Kreisstraße 28 wurde für die Löscharbeiten in
beide Richtungen voll gesperrt.

 

Zimmer1

Zimmer2

Zimmer3

Text und Bilder: Andreas Apeldorn Kreispressewart

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------